AAB Heiz- und Tankaktion
aktuelle Preise für ÖL, Pellets und Holzbriketts

(jeweils am Wochenbeginn aktualisiert!)


>> HIER <<

 

 

JVP Oetz unterstützt Konzept „Politik.Neu“ von Bundesobmann Sts. Sebastian Kurz

 

Utl.: Junge ÖVP soll die Politik wieder näher zu den Menschen bringen - In den kommenden Monaten sollen innovative Reformvorschläge entwickelt werden.

 

ÖVP-Bundesparteiobmann und Vizekanzler Michael Spindelegger hat heute die Junge ÖVP offiziell mit der Ausarbeitung eines "Politik.Neu"-Konzepts beauftragt. In den nächsten Monaten sollen zeitgemäße Vorschläge entwickelt werden, um die Möglichkeiten demokratischer Mitbestimmung und das Wahlrecht an die heutige Zeit anzupassen: Die Junge ÖVP nimmt diesen offiziellen Auftrag an. Das Ziel ist klar: Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Stimme nicht mehr gehört wird. Hier will die JVP gegensteuern! „Auch in unserer Region sind wir bemüht der Politikverdrossenheit, vor allem von jungen Menschen, entgegen zu wirken. Mit gezielten Veranstaltungen versuchen wir die Jugend zu informieren.“, so Ortsobmann der JVP Oetz Dominik Schrott.

 

Die Zeit drängt: Während die Wahlbeteiligung bei Nationalrats- und Landtagswahlen seit Jahren teilweise stark rückläufig ist, wächst die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Politik und den vorhandenen Mitteln der politischen Mitbestimmung. Als zentrale Kritikpunkte werden oft die undurchsichtigen Listenerstellungen vor Wahlen oder die geringen Mitsprachemöglichkeiten: "Wir Jungen merken, dass das politische Engagement und Interesse vor Ort zwar hoch ist, in Richtung Bundesebene aber schrittweise abnimmt. Daher braucht es eine "Politik.Neu" mit der auf diese Entwicklung reagiert werden kann", ist auch JVP-Bundesobmann und Staatssekretär Sebastian Kurz überzeugt.

 

Die Junge ÖVP steht für einen Perspektivenwechsel hin zu den Wählerinnen und Wählern. Sie - und damit wir alle – müssen wieder ins Zentrum der Politik rücken. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein besonderer Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer und zeitgemäßer Vorschläge liegen. Die Junge ÖVP ist überzeugt: Demokratie geht anders. Daher nimmt sie diese Herausforderung an!

 

 

Bezirksobmann Christoph Stillebacher, Pressereferent Philip Kuen und BOstv. Karo Egger mit den ROT KREUZ Mitarbeitern der Ortstelle Sölden

Bezirksobmann Christoph Stillebacher, Pressereferent Philip Kuen und BOstv. Karo Egger mit den ROT KREUZ Mitarbeitern der Ortstelle Sölden

 

Junge ÖVP dankt Rot-Kreuz-Stellen für ihre Arbeit

Weihnachtspäckchen für die freiwilligen Rot-Kreuz-Mitarbeiter im Bezirk Imst verteilt

 

 

Bereits traditionell im Jahresprogramm verankert ist die Weihnachtsaktion der Jungen Volkspartei Imst. Als Zeichen der Anerkennung verteilten die Vertreter der Jugendorganisation vergangenen Samstag ein Weihnachtspaket an die Rot-Kreuz-Stellen im Bezirk Imst. „Die rund 800 freiwilligen Mitglieder des Roten Kreuzes im Bezirk leisten etliche Stunden an freiwilligem Dienst. Und das in ihrer Freizeit und völlig unentgeltlich. Für diese Einsatzbereitschaft will die Junge Volkspartei Imst mit einem kleinen Präsent ‚Danke’ sagen“, so Christoph Stillebacher, Bezirksobmann der Jungen ÖVP.

 

Wir sind froh solch eine flächendeckende Organisation im Bezirk zu haben und stolz auf unser Rotes Kreuz. Die hier geleistete Jungendarbeit ist besonders hervorzuheben. Mit fast 80 Jugendmitgliedern setzt das Rote Kreuz ein deutliches Zeichen für die Zukunft und den Fortbestand der qualitativ anspruchsvollen Ausbildung. Die freiwillig geleistete Arbeit des Roten Kreuzes ist unbezahlbar und für unsere Region von besonderer Bedeutung, so sind sich GF Dominik Schrott und BO Christoph Stillebacher einig.

 

Die diensthabenden „Rot-Kreuzler“ zeigten sich allesamt dankbar für die Wertschätzung und freuten sich über die verschiedenen Süßigkeiten und Getränke. Die Junge Volkspartei Imst möchte sich an dieser Stelle herzlich bei der Firma C&C Wedl für die Unterstützung bedanken.

 

 

Bildungsreise führt Junge Volkspartei Imst nach Dublin

Bezirksobmann Christoph Stillebacher mit BGF Dominik Schrott und der Mannschaft der JVP Imst vor dem Drehort des Films Excalibur in Dublin.

Bezirksobmann Christoph Stillebacher mit BGF Dominik Schrott und der Mannschaft der JVP Imst vor dem Drehort des Films Excalibur in Dublin.

 

Alljährlich tritt die Junge Volkspartei Imst mit Freunden aus den einzelnen Ortsgruppen eine Bildungsreise an. Heuer führte sie ihr Weg nach Dublin. Neben viele interessante Einblicke in die örtliche Kultur durfte natürlich der Spass nicht zu kurz kommen. Im Laufe der alljährlichen Dubliner Kulturnacht besichtigten sie neben zahlreichen Museen, wie beispielsweise das Guinness Museum und die Jameson Distillery, auch den Stadtkern Dublins. Wahrzeichen, wie The Spire, Dublin Castle und das Regierungsgebäude beeindruckten die jungen Tiroler. Am Abend wurde im Rahmen des so genannten „Arthur Guinness Day“ gefeiert. Aber nicht nur die Stadt hatte eine anziehende Wirkung auf die Imster. Ein eintägiger Ausflug ins unbesiedelte Umland Dublins gab der Reise noch den letzten Schliff. Die steilen Felshänge der Westküste und die unendlich weiten Hügellandschaften zeigten Irland von seiner schönsten Seite. Der Ausflug nach Dublin und in seine Umgebung gefiel den Jungpolitikern sehr, wobei das sicher nicht ihre letzte Kulturreise sein wird.

 

 

Volleyballturnier der Jungen Volkspartei

im Bild: die Siegermannschaft AK I mit JVP Roppen Obmann Mathias Tschiderer und JVP Bezirksobmann Christoph Stillebacher

 

Am Samstag, den 8. Oktober fand wieder das jährliche Hallenvolleyballturnier der JVP Roppen statt und begeisterte Spieler und Zuschauer. Bei der dritten Auflage dieses Turniers konnte man wieder zahlreiche Hobby-Mannschaften aus dem Bezirk Imst im neuen Turnsaal der Gemeinde Roppen begrüßen, ganz nach dem Motto: „Sport ist gesund und fördert die Kameradschaft“. In einem äußerst spannenden Turnier konnte sich schließlich der Titelverteidiger „AK I“ durchsetzen und durfte sich über einen Rafting Gutschein der Firma „Feel Free“ freuen. Platz zwei belegte „Roppen Volley“, Platz drei das Team der Tarrenzer JVP. Das Organisationsteam rund um die JVP Roppen mit Obmann Mathias Tschiderer möchte sich bei allen Teilnehmern und Unterstützern bedanken.

ÖVP stellt ihre Maßnahmen zur Stärkung des ländlichen Raumes vor

 

Energieunabhängigkeit, Breitbandoffensive und Sicherung der medizinischen Versorgung

 

Im Rahmen der Klubklausur der Tiroler Volkspartei im Zillertal stellten Landeshauptmann Günther Platter und Klubobmann Josef Geisler eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung des ländlichen Raumes vor. Geisler betonte, dass es „kein Nachteil sein darf, wenn man in einem Tiroler Tal wohnt.“

Tirol soll energieunabhängig werden

Bereits 2030 will die Tiroler Volkspartei ihr Ziel eines energieautarken Tirols umgesetzt haben. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, stellte LH Günther Platter ein Maßnahmenbündel vor: „Wir werden das ambitionierte Ziel, Tirol bis 2030 energieunabhängig zu machen, mit einer Reihe von Maßnahmen erreichen. Dazu gehört die Erhöhung der Energieeffizienz, die Förderung erneuerbarer Energien, die Wiedereinführung der Sanierungsoffensive von Gebäuden sowie der weitere Ausbau der Wasserkraft“. Bereits mehrere Wasserkraftwerke befinden sich zurzeit in der Planungsphase, wie beispielsweise der Ausbau Sellrain/Silz, das Laufkraftwerk bei Telfs mit einem neuen Standort, sowie der Ausbau der Wasserkraft im Kaunertal. Um die Kraftwerke den betroffenen Gemeinden schmackhaft zu machen, sollen diese mit einem Entschädigungsmodell auch finanziell profitieren. Flankiert werden soll der Ausbau der Wasserkraft mit einer weiteren Offensive der Gebäudesanierung. Diese bringt auch einen starken Impuls für den Arbeitsmarkt bzw. für die heimische Wirtschaft, wie man bereits aus Erfahrung weiß. Daneben werden erneuerbare Energien wie die Photovoltaik gefördert. Ein Augenmerk wird auch auf die Energieeffizienz gelegt.

Medical-School gegen drohenden Landärztemangel

„Da viele Ärzte in den nächsten Jahren in Pension gehen, droht in Tirol ein Mangel an niedergelassenen Ärzten auf dem Land. Um die ländliche Versorgung zu sichern, plant die Landesregierung gemeinsam mit Südtirol eine Medical-School, “ lässt Klubobmann Josef Geisler wissen. Der Studiengang soll 80 – 100 Studienplätze umfassen und soll die medizinische Versorgung auf dem Land sicherstellen. „Auf Bundesebene ist das von Landesrat Bernhard Tilg mit ausgearbeitete Reform-Papier zur Gesundheitsreform umzusetzen“, fordert Geisler.

Ausbau des Internet-Breitbandnetzes

Der Siegeszug des Internets ist nun bereits ca. 20 Jahre alt. Die Technologien beim Einsatz der verfügbaren Dienste stoßen mittlerweile an ihre Grenzen. Internet, Fernsehen aber auch Business-Dienste verlangen nach einem größeren Datenvolumen. Diese kann nur mit Glasfasertechnik erreicht werden. Hier ist der ländliche Raum gegenüber der Stadt klar benachteiligt, da die hohe Kundendichte einer Stadt für einen Anbieter rentabel ist. So sind die Kosten für 500 MB Breitbandkapazität von Innsbruck nach Wien auf beinahe gleich hoch wie die Kosten für die Verbindung von Imst nach Längenfeld. „Diese digitale Kluft gilt es zu beseitigen“, erklärte LH Günther Platter. Es gehe darum, mit entsprechenden Förderungen durch kostengünstiges zur Verfügung stellen von Breitbandkapazitäten auf Freilandstrecken und Mitverlegen von Leerverrohrungen für Glasfaser bei Grabearbeiten innerhalb der Gemeinden entgegenzusteuern.

Michael Spindelegger mit 95,5 Prozent zum neuen ÖVP Bundesparteiobmann gewählt

 

"Ich bedanke mich für das Vertrauen und nehme diese Aufgabe als Auftrag und mit Freude an", so ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger nach seiner Wahl zum ÖVP-Bundesparteiobmann mit dem starken Ergebnis von 95,5 Prozent. ****

"Euer Vertrauen gibt uns die Kraft, die wir jetzt brauchen", bedankt sich der neu gewählte ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger, der in dem Wahlergebnis einen ganz klaren Auftrag sieht: "Wir nehmen diesen Rückenwind mit, um ab morgen stark in der Regierung zu arbeiten, aber auch als gestärkte ÖVP eine neue Positionierung mitzunehmen, uns in Zukunft klar gegenüber anderen abzugrenzen, aber vor allem, um Ecken und Kanten zu zeigen, wenn es nötig ist", so Spindelegger, der abschließend betont: "Wir werden gemeinsam Veränderungen bewirken und Österreich in den nächsten Jahren aktiv im Sinne einer großen Volkspartei mit gestalten. Wir gehen es an!"

Als Stellvertreter wurden Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (95,1 Prozent), die Vorarlberger Landesrätin Andrea Kaufmann (97,3 Prozent), Finanzministerin Maria Fekter (96,9 Prozent) und Umweltminister Niki Berlakovich (93,7 Prozent) gewählt.

 

 

Auf ein Wort mit dem Gemeindeverbandschef

Junge ÖVP Imst lud Ernst Schöpf zum Kamingespräch

Mit dem Söldener Bürgermeister Mag. Ernst Schöpf konnte kürzlich die Junge ÖVP-Imst bei einem „Kamingespräch“ ein prominentes politisches Urgestein aus dem Bezirk zum Smalltalk und Meinungsaustausch begrüßen. „Die politische Landschaft des Bezirkes und auch des Landes ist stark mit der Persönlichkeit Ernst Schöpf verbunden. Seine politische Laufbahn ist beeindruckend und sie war und ist vor allem von Geradlinigkeit geprägt. Eine Besonderheit, die zunehmend eine Seltenheit im politischen Geschäft wird“, so die beiden Gastgeber JVP-Bezirksobmann Christoph Stillebacher und JVP-Bezirksgeschäftsführer Dominik Schrott

Vor versammelter Mannschaft der Jungen ÖVP des Bezirkes skizzierte Schöpf seinen Einstig in die Politik und seinem Aufstieg in die Landespolitik. Die anwesenden JVP’ler verfolgten mit größtem Interesse den spannenden Ausführungen des Tiroler Gemeindeverbandspräsidenten, wo Diskussionen zu aktuellen politischen Themen nicht zu kurz kamen und auch die eine oder andere Anekdote aus der mittlerweile schon fast drei Jahrzehnten dauernden politischen Laufbahn Ernst Schöpf’s nicht fehlen durfte.

"Ernst Schöpf hatte in seiner politischen Arbeit immer die Jugend und wesentliche Zukunftsfragen des Landes im Blick, ohne dabei das christlich-soziale Wertefundament aus den Augen zu verlieren. Dieser Mix, ergänzt mit seinen bekannten Rhetorikkünsten machen seine Arbeit so einzigartig“, meint Schrott.

Für den JVP-Bezirksobmann Christoph Stillebacher sind Persönlichkeiten wie Ernst Schöpf beispielgebend für heranwachsende Politgenerationen. „Seine Arbeit wird über die Parteigrenzen geschätzt und er konnte uns beim Kamingespräch zahlreiche Tipps für unsere Arbeit in den Jugendorganisationen mitgeben. Das Format des „Kamingesprächs“ wollen wir fortsetzen und damit noch viele andere Politgrößen unseren Funktionären und Mitgliedern vorstellen“, so Stillebacher.

Ernst Schöpf’s politische Laufbahn begann im Jahr 1986, wo er in Sölden zum jüngsten Bürgermeister Österreichs gewählt wurde. Er vertrat für zwei Perioden die Interessen des Bezirkes im Tiroler Landtag. Seit 2 Jahren ist er Präsident des Tiroler Gemeindeverbands.

 

 

Junge Volkspartei Ötz feiert ihren ersten Gebrutstag

 

Oetz – Sie ist noch kein Jahr alt, die JVP Oetz, die am 21. Jänner den ersten Geburtstag feiert. Trotzdem blicken die Mitglieder auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Der Startschuss fiel bei den Neuwahlen 2010: Obmann wurde Dominik Schrott, sein Stellvertreter Daniel Frühwirth, Philipp Kuen ist Kassier und Simon Muglach Schriftführer. Sie nahmen die Arbeit sofort auf, vor allem in Sachen Mitgliederwerbung, sowohl übers Internet wie auch durch Veranstaltungen. Zwei Oetzer sind auch im Vorstand der Bezirks-JVP vertreten: Schrott als Bezirksgeschäftsführer, Frühwirth als Gemeindereferent. Höhepunkt war die Coolwater Soundparty in Oetz.

Man wolle auch heuer wieder die Jugendarbeit in der Gemeinde und im Bezirk mitgestalten, verspricht Schrott. „Für uns als politische Jugendorganisation steht eine kompetente und starke Jugendvertretung im Vordergrund“, sagt Schrott. (TT)

 

 

 

Aktuelles aus unserer Region und der Bundespartei

VP präsentierte mit Martin Malaun den neuen Hauptgeschäftsführer!! Landesparteiobmann LH Günther...

JVP-Letter

Bleib immer informiert über die JVP und unsere aktuellen Aktionen